Aggressive und hyperaktive Kinder in der Therapie by Ulrike Franke (auth.), Ulrike Franke (eds.)

By Ulrike Franke (auth.), Ulrike Franke (eds.)

Im vorliegenden Buch beschreiben sieben Kindertherapeuten ihren Therapieansatz f}r competitive und hyperaktive Kinder. Es wurden direktive, nondirektive, symptomorientierte und analytische Verfahren beschrieben und durch einen Beitrag aus der medizinischen Forschung erg{nzt.

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Indem sie sich gegenseitig beobachten, nachahmen und auch helfen, erweitern und variieren sie ihre Handlungs- und Verhaltensschemata. Die Entscheidung, ob Einzel- oder Gruppentherapie zu verordnen ist, hangt von den speziellen Problemen des einzelnen Kindes abo Bei den jiingeren Kindern oder denjenigen, die groBe Probleme haben, ist eine Einzeltherapie vorzuziehen, da diese Kinder in der Gruppe uberfordert waren. Spater laBt sich dann vielleicht eine Zweierbeziehung aufbauen, die dann zu einer Gruppe von 4-6 Kindern erweitert werden kann.

Relevance to its action in hyperactive children. BioI Psychiatry 22: 126-138 Quay HC (1983) A dimensional approach to children's behavior disorder: The revised behavior problem checklist. School Psychol Rev 12: 244- 249 Reeves JC, Werry JS, (1987) Soft signs in hyperactivity. In: Tupper DE (ed) Soft neurological signs. Grune & Stratton, Orlando, USA, pp 225-245 26 A. ROTHENBERGER: Klassifikation und neurobiologischer Hintergrund des HKS Remschmidt H (1987) Das hyperkinetische Syndrom im Kindesalter.

Es k6nnte also sein, daB der Nucleus accumbens wegen seinen anatomischen Verbindungen als eine Art funktionelles Stellglied zwischen limbischen und motorischen Mechanismen des Gehims in Frage kommt (Porrino u. Lucignani 1987). Dabei k6nnten die sog. NMDA-Rezeptoren (sie haben L-Glutamat als Neuro- Klassifikation und neurobiologischer Hintergrund des HKS 23 transmitter), die zwar im gesamten Gehirn vorkommen, aber im Nucleus accumbens und Hippocampus besonders haufig sind, eine wichtige Rolle spielen.

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